So, nur mal ganz kurz, für alle die sich fragen, was ich so treibe:

Am 14.05. um 0:50 ist unsere Tochter Lorena auf die Welt gekommen. Ging alles so superschnell, dass mir nicht mal mehr Zeit blieb, in das Krankenhaus meiner Wahl zu fahren. Deshalb wurde es am Ende leider auch ein Kaiserschnitt, denn die Prinzessin war nach wie vor in Steisslage und man liess uns hier in Valencia keine andere Wahl. Nicht mal mein Schatz und stolze Papa konnte noch rechtzeitig zur Geburt kommen.

Einerseits bin ich superglücklich, dass die Kleine wohlauf ist und noch dazu ein richtiges Prachtexemplar ;-) egal wie sie das Licht dieser Welt erblickt hat. Andererseits bin ich auch etwas angenervt, denn jetzt darf ich mich mit einer Narbe rumschlagen, die an einer Stelle etwas offen ist und wohl noch ein paar Wochen braucht, bis sie so richtig verheilt.

Aber wie heisst es so schön. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Vielleicht hatte das ganze ja auch etwas gutes, weiss man es? :-)

So, jetzt sagt aber erstmal hallo zu unserer Hübschen!

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Am Morgen als ich den Reifendruck bei meinem Auto kontrollieren wollte, konnte ich beim rechten Vorderreifen das Ventil nicht finden. Einfach nicht da. Wahrscheinlich haben mir die Schlauköpfe von der Werkstatt die Radkappen falsch draufmontiert. *grmmml*

Zweitens spinnt mein Outlook, habe schon x-mal versucht eine e-mail an eine Freundin zu schicken. Aber sobald ich auf den “Senden”-Button klicke, verschwindet diese auf nimmerwiedersehen in den Weiten des Universums und ist weder in der Outbox, noch im Sent-Ordner noch in den Drafts noch im Papierkorb zu finden. Gibt es sowas überhaupt? Nur wenn ich sie leer verschicke oder nur ein paar Zeilen schreibe, geht sie raus. Bei allen anderen Addressaten, die ich heute benutzt habe, funktioniert es doch auch! Und natürlich kann ich mich schlecht bei unseren Informatikern beschweren gehen, denn es ist ja Privatpost. *grmmml*

Vielleicht liegt es aber auch an mir. Ich fühle mich irgendwie ziemlich neben der Spur heute und hoffe inständig, dass ich morgen unseren “medico de cabecera” (Hausarzt der staatlichen Krankenkasse) davon überzeugen kann, mich krank zu schreiben. Ich hab nämlich echt keinen Bock mehr zu arbeiten. Und jetzt, da ich für alle meine Aufgaben eine Ersatzperson gefunden habe, noch weniger.

Mein Frauenarzt hat mir gestern netterweise einen Ischiasschmerz diagnostiziert, den ich Gott sei Dank nicht wirklich habe, und mir ein entsprechendes “Empfehlungs”schreiben verfasst. Jetzt muss ich bloss noch gut schauspielern. Ich hoffe das kriege ich hin, denn solche Beschwerden hatte ich mein ganzes Leben noch nie. Ich zähle da mal auf die Faulheit der spanischen Beamtendoktoren, die sich nur unter äusserstem Zwang hinter ihrem Schreibtisch hervorbewegen, statt einer Untersuchung lieber ein paar Fragen stellen und wenn es ginge bei allen Patienten Ferndiagnose machen würden.

Noch nie habe ich von irgendwelchen Schauspielern oder berühmten Persönlichkeiten geträumt und jetzt schon zwei Nächte hintereinander. Gestern war es Pierce Brosnan und heute Jon Bon Jovi. Selbstverständlich gingen wir uns jedesmal ordentlich an die Wäsche.
Hat das was zu bedeuten? :-D
Wer kommt diese Nacht dran? ;-)

Manchmal frage ich, wer hier mehr schwanger ist. Mein Mann oder ich. :-D
Ständig hat er Lust auf Süsses. Heute musste es bei Ben & Jerry’s ein Brownie mit Eis (Strawberry Cheesecake) und Schokoladensauce sein. Danach hatte er aber immer noch nicht genug und wir mussten beim Supermarkt vorbei um Brownies und mehr Eis zu kaufen, damit er sich zu Hause noch eine Portion richten konnte. Brownies gab es leider nicht, deshalb wurden es schliesslich Chocolate Chip Cookies, Nutella und Eis, ersteres in der Mikrowelle warm gemacht.
Ausserdem habe ich den Auftrag erhalten im Internet nach einem Brownierezpet zu suchen, denn die guten 900 noch verbleibenden Milliliter Eis wollen in Zukunft ja standesgemäss verzehrt werden. :-D

Und mal wieder muss ich mich entschuldigen, dass ich so lange nichts habe hören lassen. Aber irgendwie hatte ich in den vergangenen Wochen überhaupt keine Lust zu schreiben. Nicht mal an meinen Romanen habe ich irgendwas getan. Liegt alles vollkommen brach… tja…

Bis zum Entbindungstermin sind es noch gut 6 Wochen, aber es sieht so aus, als würde es die Kleine ein bisschen eiliger haben. Bis jetzt sitzt sie noch störrisch aufrecht in meinem Bauch und denkt gar nicht daran sich umzudrehen, trotz Moxen etc. Der Arzt meinte, bei Beckenendlage würden sich die Babys wohl früher auf den Weg machen. Na, wir dürfen gespannt sein.
Mein Schatz ist deshalb vollkommen aus dem Häuschen, weil er in der zweiten Maiwoche eine wichtige, (nein, eigentlich DIE wichtigste) Messe des Jahres in Barcelona hat und dort natürlich nicht fern bleiben kann, wenn das Baby noch nicht da ist.

Ach ja, gerade eben hat er mich um einen Pfefferminztee gebeten… ;-) Habe ich es nicht geahnt!

Tja, es babyt immer mehr. Jetzt kann man sich dem ganzen wirklich nicht mehr entziehen. Erstens wächst der Bauch und ich sehe aus wie ein kleines Fässchen auf Beinen. Zweitens macht sich die Kleine immer mehr bemerkbar, – sie liebt die linke obere Ecke meines Bauches und ich fühle mich ständig etwas schief ausgebeult ;-) , der Heavy Metal Musik meines Schatzes hat sie sofort wild strampelnd den Kampf angesagt und ich wollte meinen Ohren nicht trauen, aber seit neustem hört er Klassik! Drittens müssen so viele Dinge getan und gekauft werden, die alle mit dem Nachwuchs zu tun haben.

Der Kinderwagen steht ja schon seit Ende des Winterschlussverkaufs bei uns in der Wohnung rum und meine Mutter wäre fast in Ohnmacht gefallen, als sie hörte, wie viel sowas heutzutage kostet. Na ja, ich fand den Preis eigentlich ganz in Ordnung, vor allem weil man hier in Spanien meist Kombimodelle bekommt, die mit den entsprechenden Umbauten sowohl als Kinderwagen, Sportwagen und Babysitz fürs Auto verwendet werden können.
Seltsam, dass wir damals als wir klein waren alle Autofahrten in einer schlapprigen Tragetasche auf dem Rücksitz überlebt haben…

Die vergangenen Wochenenden haben wir uns dann auf die Suche nach Gitterbett und Stubenwagen gemacht und sind inzwischen auch fündig geworden. D.h. die Matratzen fehlen noch und vom Stubenwagen haben wir bis jetzt nur den unteren Teil, aber wir haben ja auch noch gute 2 ½ Monate Zeit. Ich kann euch sagen, es ist gar nicht so einfach, etwas einigermassen geschmackvolles zu finden. Also einfach nur aus Holz in weiss oder natur ohne irgendwelche hässliche Aufkleber, Details oder schreiende Farben.

Viel mehr werden wir für die Kleine schon auch vorerst nicht mehr anschaffen. Ein babygemäss dekoriertes, gestrichenes und bemöbeltes Zimmer ist nicht vorgesehen und schon gleich gar keine rosafarbene Barbie-/Minimaus-/Glücksbärchenausstattung. Hatten wir als Kinder auch nicht und ich denke, es ist uns gut bekommen.

Na ja, fehlen noch Kleidung, Wickelunterlage, Badewanne, Windeln etc. aber das wird sich schon noch ergeben. Erstmal muss ich das ganze Zeug sichten, dass meine Mutter uns schicken wird. Zumindest weisse Neugeborenenhemdchen dürften mehr als genug darunter sein (und vielleicht doch die rote Frotteekatze ohne Ohren und mit platten Schwanz…) Was man einem so kleinen Baby bei der spanischen Sommerhitze anziehen soll, lässt mich eh zweifeln. Für mich persönlich ist die Hitze jedes Jahr ganz einfach furchtbar und ich kann mir nicht vorstellen, dass so ein kleines Geschöpf die leichter ertragen kann als ich. Das ist wirklich das einzige, was mir so richtige Sorgen macht.

Seit drei Wochen gehen wir nun auch zum Geburtsvorbereitungskurs. Der von der Seguridad Social (staatliche Krankenversicherung) ist ja kostenlos und wir haben wirklich ein unglaubliches Glück mit dem Gesundheitszentrum, dem wir wegen unserem Wohnort zugeteilt sind. Dort arbeitet anscheinend die einzige Hebamme von ganz Valencia, die fortschrittlich denkt und man kann wirklich was bei ihr lernen. Es kommen sogar Leute aus anderen Stadtteilen.

Zuerst hat sich Schatz ja noch gesträubt (so von wegen Geburt, lieber nichts hören und sehen, dann wird es schon irgendwie an mir vorüber gehen), doch nun verschiebt er sogar Geschäftsreisen dafür. Diese Woche wird es darum gehen, wie man das Baby badet etc. und das kann sich natürlich kein werdender Vater entgehen lassen. Vielleicht sollte ich ihn allein hinschicken und derweilen zu Hause ausspannen, das mit dem Stillen hat er jedenfalls schon perfekt drauf. ;-)

Mal schaun, ob er auch noch so eifrig bei der Sache ist, wenn es dann mal wirklich um die Geburt geht. Ich war ja bis jetzt auch ein paar mal in den Kurs, der in „unserer“ Klinik angeboten wird (leider nicht kostenlos und leider zu früh, wenn man normal arbeitet), und da werden die Männer jedes mal ganz bleich und stumm, wenn sich ein Nachmittag um das Thema dreht. ;-)

Eigentlich sollte Chefe diese Woche ja in Mexiko weilen und sieben Tage lang mit seiner Gemahlin Cocktails im oder am Swimmingpool schlürfen, deshalb war ich gelinde gesagt auch ziemlich erschrocken, als ich ihn am Montagmorgen gleich hinter mir auf den Firmenparkplatz fahren sah.

Auf meine Frage hin, was denn passiert sei (hatte ich etwa die Flugbuchung vermasselt?!) meinte er nur: „Morgen kommt die Konkurrenz vorbei. Estamos fotuts.“ Letzteres ist eine sehr unortodoxe Mischung aus Spanisch und Katalanisch und bedeutet so viel wie: Jetzt stecken wir bis zum Hals in der Scheisse.

Nachdem die Nachrichten, die schon seit 2 Wochen im Internet kursierten, von Corporate Communications immer wieder als Unsinn dementiert wurden, ist es nun so gut wie offiziell (d.h. niemand hat etwas konkretes gesagt, aber leugnen kann es auch keiner). Unser grösster Konkurrent wird sich uns einverleiben. Dass dabei, wie bei jedem Festmal, ganze Berge an Abfall und Überresten bleiben, ist nur normal.

Gerade eben habe ich mit meinem Lieblingsingenieur in Dtld. gesprochen und der meinte, dort wären gerade alle am bangen und zittern, denn heute würde bekanntgegeben, wer in der ersten Kündigungswelle rausfliegt, und das sind anscheinend nicht gerade wenige.

Hier in Spanien hängen wir dagegen immer noch in der Schwebe, oder das Damoklesschwert über uns, wie man es nehmen will.

Auch die Fleischbeschau gestern hat keinen wirklichen Anhaltspunkt für uns normale Arbeitsbienen geliefert. Wir wurden alle in einer Reihe aufgestellt und dann wurden Zähne, Knochen, Fettansatz um die Hüften usw. geprüft. Ob sie uns als Schlachtvieh haben wollen, ob wir noch für die Feldarbeit taugen, oder sie uns gleich den Gnadenschuss geben werden, weiss aber keiner. Zumindest für ein paar Kilo Seife sollte es doch wohl noch reichen!

Chefe ist, seitdem die Menschenhändler wieder weg sind, nicht mehr ansprechbar und in einer extrem miesen Laune. Ich halte also wohlweislich meinen Mund, dafür aber meine Ohren offen. Und ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass das ganze auf einen Gnadenschuss hinausläuft.

Gestern überhörte ich ein Gespräch, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach mit seiner Ehefrau führte, und glaubte etwas wie „die haben kein Interesse an unserem Werk“ zu verstehen. Heute morgen beschwerte er sich gegenüber Karatekid, dass sie jetzt gleich eine Telekonferenz mit dem CEO hätten, „Nur, für was noch?“

Nein, ich mache mir keine Hoffnungen mehr. Dass meine Zeit in dieser Firma gezählt ist, nehme ich so oder so als gegeben an. Selbst wenn unser Werk bestehen bleiben sollte, würden bei einer Übernahme wohl alle Leute aus der Führungsebene und somit ihre Anhängsel, sprich Assistenten, rausfliegen. Ehrlich gesagt, habe ich mich inzwischen sogar schon darauf eingestellt, nach dem Mutterschutz erstmal ein paar Monate zu Hause zu bleiben. Der Gedanke kommt mir auch weit verlockender vor, als mit einem knapp 5 Monate alten Baby wieder zu arbeiten anzufangen. Allein das Stillen wäre dann schon ein halbes Drama.

Mal eine ganz dumme Frage noch zum Schluss: Ist das Damoklesschwert denn dann irgendwann auch mal runtergefallen? Kann mich nicht daran erinnern, jemals davon gelesen zu haben.

Gerade kam Chefe aus seinem Büro.
Er so: “Wo kommt diese Musik her?”

Musik? Hat er jetzt Halluzinationen oder was.
Ich so: “Musik? Ich höre nichts.”

Er so: “Aber hörst du das denn nicht?”
Chefe wieder suchend zurück ein sein Büro.
Er so: “Aber das hört man doch ganz deutlich.”
Wühlt in seinem Schrank, sieht unter dem Schreibtisch nach.

Ich stehe seufzend auf und folge ihm.

Des Rätsels Lösung? Eine Internetseite, die er auf seinem Computer, aufgerufen hatte, war mit Musik hinterlegt.
AHHHHHHHH!!!!!!

So, nun hat es Chavez ja geschafft. Auf ewig wiederwählbar. Wetten, das nächste Referendum macht ihn zum König und Alleinherrscher? Freut euch, ihr Venezolaner, und geht schon mal nach Cuba zum Üben. Die Zeiten des „damedos“ sind nun ein für alle mal vorbei.

Für Chefe wird es auch langsam eng. Heute hat er den zweiten Busgeldbescheid innerhalb von 12 Monaten erhalten, bei dem ihm 6 Punkte von seinem Führerscheinkonto abgezogen werden. Schuld wie immer: Der Bleifuss auf dem Gaspedal. Wie das erste mal hat er die Punkte seiner Frau angehängt. Wenn er allerdings vor haben sollte, weiterhin auf der Strasse die Sau rauszulassen, sollte er sich für die nächste Geschwindigkeitsüberschreitung einen Plan B überlegen, denn nach Adam Riese ist das Punktekonto seiner lieben Gemahlen inzwischen so gut wie ausgeschöpft.

Erfreulich ist, dass für mich heute schon wieder Mittwoch ist und ich somit dem Montagsblues zumindest rechentechnisch ein Schnippchen schlagen kann. Ausserdem meinte einer meiner beiden Lieblingsingenieure (der Engländer mit den weissen Beinen), der zur Zeit auf Besuch bei uns weilt, dass sich jeder in unserem Werk in Deutschland schon immer auf meinen Kaffee freuen würde, wenn ein Besuch in Spanien anstünde.
“Your coffee is famous in Germany.”
Das fand ich dann doch sehr nett, obwohl mir selbst das Zeug, das ich da zusammenbraue, ganz einfach ungeniesbar scheuslich und herzrasend stark erscheint. Na ja, ich bin auch jemand der seinen Kaffee sehr sehr mild trinkt. (Wasser mit etwas Farbe ;-)   )

Eines meiner Lieblingsbücher:

Seit ihrer Kindheit fasziniert Ariana das Feuer und das Feuer interessiert sich für Ariana. Sie ist eine Farandula, eine Frau die mit dem Feuer in Kontakt treten und es bis zu einem gewissen Grad kontrollieren kann. Diese Gabe wird von ihrer Umgebung oft missverstanden, für sie jedoch reicht die Verbundenheit zu diesem Element so weit, dass sie sich als erwachsene Frau der Vulkanforschung widmet.

Als 14-jährige verliebt Ariana sich in Amadeo, einen Mann, der mehrere Jahre älter ist als sie und den eine grausame Kindheit zum Aussenseiter gemacht hat. Wie das Feuer ist er gefährlich, seine Mitmenschen verstehen ihn nicht und halten ihn für unkontrollierbar. Ariana und er fühlen jedoch eine Anziehungskraft, die weit über jegliche Äusserlichkeiten hinausgeht. Amadeo besitzt einen Zirkus, der ihn schliesslich zum Ruhm verhilft, der ihn aber auch zwingt, das Leben des Fahrenden Volks zu teilen. Ein Leben, für das Ariana nicht geschaffen ist. So können sie trotz der zärtlichen und exklusiven Liebe, die sie füreinander empfinden und die mit den Jahren, die vergehen, stetig zunimmt, nicht zusammensein.

Alle anderen Männer sind für Ariana nur ein Zeitvertreib und können Amadeo nicht ersetzen. Das bekommt auch Martin, ihr aktueller Freund zu spüren.
Doch auf einer Forschungsreise nach Griechenland, lernt sie Manuel, einen jungen Mexikaner, kennen. Und der berührt eine Seite in ihr, die sie bisher noch nicht kannte.

Feuerfrau ist ein leidenschaftlicher, erotischer und ermutigender Liebesroman über Menschen, die sich nicht in gesellschaftliche Konventionen und Moralvorstellungen pressen lassen, ihre Gefühle ohne Scham ausleben und unbeirrt das Glück auf ihre Art und Weise suchen.

Anmerkung: Leser, die mit expliziten und ausführlichen Sexszenen Probleme haben, sollten natürlich lieber die Finger davon lassen.

Heute morgen habe ich den Raucher dabei ertappt, wie er sich auf dem Firmencomputer (vermutlich aus dem Internet heruntergeladene) Pornos ansah. Eine blonde Tuss trieb es mit einer Anhängerkupplung!
Ne, oder?

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