Eines meiner Lieblingsbücher:

Seit ihrer Kindheit fasziniert Ariana das Feuer und das Feuer interessiert sich für Ariana. Sie ist eine Farandula, eine Frau die mit dem Feuer in Kontakt treten und es bis zu einem gewissen Grad kontrollieren kann. Diese Gabe wird von ihrer Umgebung oft missverstanden, für sie jedoch reicht die Verbundenheit zu diesem Element so weit, dass sie sich als erwachsene Frau der Vulkanforschung widmet.

Als 14-jährige verliebt Ariana sich in Amadeo, einen Mann, der mehrere Jahre älter ist als sie und den eine grausame Kindheit zum Aussenseiter gemacht hat. Wie das Feuer ist er gefährlich, seine Mitmenschen verstehen ihn nicht und halten ihn für unkontrollierbar. Ariana und er fühlen jedoch eine Anziehungskraft, die weit über jegliche Äusserlichkeiten hinausgeht. Amadeo besitzt einen Zirkus, der ihn schliesslich zum Ruhm verhilft, der ihn aber auch zwingt, das Leben des Fahrenden Volks zu teilen. Ein Leben, für das Ariana nicht geschaffen ist. So können sie trotz der zärtlichen und exklusiven Liebe, die sie füreinander empfinden und die mit den Jahren, die vergehen, stetig zunimmt, nicht zusammensein.

Alle anderen Männer sind für Ariana nur ein Zeitvertreib und können Amadeo nicht ersetzen. Das bekommt auch Martin, ihr aktueller Freund zu spüren.
Doch auf einer Forschungsreise nach Griechenland, lernt sie Manuel, einen jungen Mexikaner, kennen. Und der berührt eine Seite in ihr, die sie bisher noch nicht kannte.

Feuerfrau ist ein leidenschaftlicher, erotischer und ermutigender Liebesroman über Menschen, die sich nicht in gesellschaftliche Konventionen und Moralvorstellungen pressen lassen, ihre Gefühle ohne Scham ausleben und unbeirrt das Glück auf ihre Art und Weise suchen.

Anmerkung: Leser, die mit expliziten und ausführlichen Sexszenen Probleme haben, sollten natürlich lieber die Finger davon lassen.