Eigentlich sollte Chefe diese Woche ja in Mexiko weilen und sieben Tage lang mit seiner Gemahlin Cocktails im oder am Swimmingpool schlürfen, deshalb war ich gelinde gesagt auch ziemlich erschrocken, als ich ihn am Montagmorgen gleich hinter mir auf den Firmenparkplatz fahren sah.

Auf meine Frage hin, was denn passiert sei (hatte ich etwa die Flugbuchung vermasselt?!) meinte er nur: „Morgen kommt die Konkurrenz vorbei. Estamos fotuts.“ Letzteres ist eine sehr unortodoxe Mischung aus Spanisch und Katalanisch und bedeutet so viel wie: Jetzt stecken wir bis zum Hals in der Scheisse.

Nachdem die Nachrichten, die schon seit 2 Wochen im Internet kursierten, von Corporate Communications immer wieder als Unsinn dementiert wurden, ist es nun so gut wie offiziell (d.h. niemand hat etwas konkretes gesagt, aber leugnen kann es auch keiner). Unser grösster Konkurrent wird sich uns einverleiben. Dass dabei, wie bei jedem Festmal, ganze Berge an Abfall und Überresten bleiben, ist nur normal.

Gerade eben habe ich mit meinem Lieblingsingenieur in Dtld. gesprochen und der meinte, dort wären gerade alle am bangen und zittern, denn heute würde bekanntgegeben, wer in der ersten Kündigungswelle rausfliegt, und das sind anscheinend nicht gerade wenige.

Hier in Spanien hängen wir dagegen immer noch in der Schwebe, oder das Damoklesschwert über uns, wie man es nehmen will.

Auch die Fleischbeschau gestern hat keinen wirklichen Anhaltspunkt für uns normale Arbeitsbienen geliefert. Wir wurden alle in einer Reihe aufgestellt und dann wurden Zähne, Knochen, Fettansatz um die Hüften usw. geprüft. Ob sie uns als Schlachtvieh haben wollen, ob wir noch für die Feldarbeit taugen, oder sie uns gleich den Gnadenschuss geben werden, weiss aber keiner. Zumindest für ein paar Kilo Seife sollte es doch wohl noch reichen!

Chefe ist, seitdem die Menschenhändler wieder weg sind, nicht mehr ansprechbar und in einer extrem miesen Laune. Ich halte also wohlweislich meinen Mund, dafür aber meine Ohren offen. Und ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass das ganze auf einen Gnadenschuss hinausläuft.

Gestern überhörte ich ein Gespräch, dass er aller Wahrscheinlichkeit nach mit seiner Ehefrau führte, und glaubte etwas wie „die haben kein Interesse an unserem Werk“ zu verstehen. Heute morgen beschwerte er sich gegenüber Karatekid, dass sie jetzt gleich eine Telekonferenz mit dem CEO hätten, „Nur, für was noch?“

Nein, ich mache mir keine Hoffnungen mehr. Dass meine Zeit in dieser Firma gezählt ist, nehme ich so oder so als gegeben an. Selbst wenn unser Werk bestehen bleiben sollte, würden bei einer Übernahme wohl alle Leute aus der Führungsebene und somit ihre Anhängsel, sprich Assistenten, rausfliegen. Ehrlich gesagt, habe ich mich inzwischen sogar schon darauf eingestellt, nach dem Mutterschutz erstmal ein paar Monate zu Hause zu bleiben. Der Gedanke kommt mir auch weit verlockender vor, als mit einem knapp 5 Monate alten Baby wieder zu arbeiten anzufangen. Allein das Stillen wäre dann schon ein halbes Drama.

Mal eine ganz dumme Frage noch zum Schluss: Ist das Damoklesschwert denn dann irgendwann auch mal runtergefallen? Kann mich nicht daran erinnern, jemals davon gelesen zu haben.

Gerade kam Chefe aus seinem Büro.
Er so: „Wo kommt diese Musik her?“

Musik? Hat er jetzt Halluzinationen oder was.
Ich so: „Musik? Ich höre nichts.“

Er so: „Aber hörst du das denn nicht?“
Chefe wieder suchend zurück ein sein Büro.
Er so: „Aber das hört man doch ganz deutlich.“
Wühlt in seinem Schrank, sieht unter dem Schreibtisch nach.

Ich stehe seufzend auf und folge ihm.

Des Rätsels Lösung? Eine Internetseite, die er auf seinem Computer, aufgerufen hatte, war mit Musik hinterlegt.
AHHHHHHHH!!!!!!

So, nun hat es Chavez ja geschafft. Auf ewig wiederwählbar. Wetten, das nächste Referendum macht ihn zum König und Alleinherrscher? Freut euch, ihr Venezolaner, und geht schon mal nach Cuba zum Üben. Die Zeiten des „damedos“ sind nun ein für alle mal vorbei.

Für Chefe wird es auch langsam eng. Heute hat er den zweiten Busgeldbescheid innerhalb von 12 Monaten erhalten, bei dem ihm 6 Punkte von seinem Führerscheinkonto abgezogen werden. Schuld wie immer: Der Bleifuss auf dem Gaspedal. Wie das erste mal hat er die Punkte seiner Frau angehängt. Wenn er allerdings vor haben sollte, weiterhin auf der Strasse die Sau rauszulassen, sollte er sich für die nächste Geschwindigkeitsüberschreitung einen Plan B überlegen, denn nach Adam Riese ist das Punktekonto seiner lieben Gemahlen inzwischen so gut wie ausgeschöpft.

Erfreulich ist, dass für mich heute schon wieder Mittwoch ist und ich somit dem Montagsblues zumindest rechentechnisch ein Schnippchen schlagen kann. Ausserdem meinte einer meiner beiden Lieblingsingenieure (der Engländer mit den weissen Beinen), der zur Zeit auf Besuch bei uns weilt, dass sich jeder in unserem Werk in Deutschland schon immer auf meinen Kaffee freuen würde, wenn ein Besuch in Spanien anstünde.
„Your coffee is famous in Germany.“
Das fand ich dann doch sehr nett, obwohl mir selbst das Zeug, das ich da zusammenbraue, ganz einfach ungeniesbar scheuslich und herzrasend stark erscheint. Na ja, ich bin auch jemand der seinen Kaffee sehr sehr mild trinkt. (Wasser mit etwas Farbe ;-)   )

Eines meiner Lieblingsbücher:

Seit ihrer Kindheit fasziniert Ariana das Feuer und das Feuer interessiert sich für Ariana. Sie ist eine Farandula, eine Frau die mit dem Feuer in Kontakt treten und es bis zu einem gewissen Grad kontrollieren kann. Diese Gabe wird von ihrer Umgebung oft missverstanden, für sie jedoch reicht die Verbundenheit zu diesem Element so weit, dass sie sich als erwachsene Frau der Vulkanforschung widmet.

Als 14-jährige verliebt Ariana sich in Amadeo, einen Mann, der mehrere Jahre älter ist als sie und den eine grausame Kindheit zum Aussenseiter gemacht hat. Wie das Feuer ist er gefährlich, seine Mitmenschen verstehen ihn nicht und halten ihn für unkontrollierbar. Ariana und er fühlen jedoch eine Anziehungskraft, die weit über jegliche Äusserlichkeiten hinausgeht. Amadeo besitzt einen Zirkus, der ihn schliesslich zum Ruhm verhilft, der ihn aber auch zwingt, das Leben des Fahrenden Volks zu teilen. Ein Leben, für das Ariana nicht geschaffen ist. So können sie trotz der zärtlichen und exklusiven Liebe, die sie füreinander empfinden und die mit den Jahren, die vergehen, stetig zunimmt, nicht zusammensein.

Alle anderen Männer sind für Ariana nur ein Zeitvertreib und können Amadeo nicht ersetzen. Das bekommt auch Martin, ihr aktueller Freund zu spüren.
Doch auf einer Forschungsreise nach Griechenland, lernt sie Manuel, einen jungen Mexikaner, kennen. Und der berührt eine Seite in ihr, die sie bisher noch nicht kannte.

Feuerfrau ist ein leidenschaftlicher, erotischer und ermutigender Liebesroman über Menschen, die sich nicht in gesellschaftliche Konventionen und Moralvorstellungen pressen lassen, ihre Gefühle ohne Scham ausleben und unbeirrt das Glück auf ihre Art und Weise suchen.

Anmerkung: Leser, die mit expliziten und ausführlichen Sexszenen Probleme haben, sollten natürlich lieber die Finger davon lassen.

Heute morgen habe ich den Raucher dabei ertappt, wie er sich auf dem Firmencomputer (vermutlich aus dem Internet heruntergeladene) Pornos ansah. Eine blonde Tuss trieb es mit einer Anhängerkupplung!
Ne, oder?

Mir scheint, die menschliche Spezies glaubt, nicht nur Beziehungskrisen mit einem Baby kitten zu können. ;-)

In unserem Freundes-/Bekanntenkreis werden für 2009 nun schon 6 Kinder erwartet!!! 5 davon im Mai/Juni. Ich finde, hier ist eine wissenschaftliche Klärung notwendig!

Unsere Kleine und das Baby von M.C. und E. (Freunde aus Barcelona, gerade in Mexiko lebend) sind mit fast dem gleichen Geburtstermin Ende Mai die ersten auf der Liste.
Danach ist, so wie ich das sehe, meine stille Leserin Jana dran.
Gleich darauf schliessen sich C. und A. (fast Verwandte aus Barcelona) an.
Und danach bekommen A. (meine ungarische Austauschpartnerin aus der 7. Klasse, jetzt in Norwegen) und B. ihren Sohn.
Ende Juni wird die Welt also um 5 neue Erdenbürger voller sein!

Und vor ein paar Tagen verkündeten uns der Arzt und China, dass sie ebenfalls, vollkommen unerwartet und in gewisser Weise wegen einem Arztfehler, Anfang September Eltern werden.

Vergangenen Herbst war China nämlich bei einem Routinecheck beim Frauenarzt und der (wohl gerade in Geldnot) meinte, ob sie und ihr Mann denn in nächster Zeit daran denken würden, Eltern zu werden und ob es sie interessieren würde, sich durchchecken zulassen, ob dafür auch alles in Ordnung sei.
Zwar stand eine Familienplanung noch lange nicht an, aber die beiden stimmten zu.

Bei China war alles in Ordnung, aber die kleinen Schwimmer ihres Gemahls waren angeblich in einem verheerenden Zustand und der Gynäkologische meinte, die Chancen, dass die beiden jemals auf natürlichem Wege Nachkommen würden zeugen können, wäre eine in einer Million.

Die beiden, natürlich erstmal am Boden zerstört, beschlossen, wenn die Chancen schon so schlecht stünden, könnten sie auch gleich zu üben anfangen, vielleicht würde irgendeines der blinden Hühner ja zufällig in den nächsten Jahren doch mal ein Korn Ei finden.

Das Resultat: Drei Wochen später war China schwanger.

Von wegen blinde Hühner. Kampfadler mit messerscharfem Späherblick!

Merke: Lass nie, niemals, die Verhüterli ohne eine zweite ärztliche Meinung weg! ;-)

Manchmal würde ich die Welt wirklich gern einmal mit den Auge eines Mannes sehen. Die Wahrnehmungen dieser Spezies müssen vollkommen anders, als die der unseren, sein.
Ich sag bloss: Farbe der Zahnbürste.
Ja, wirklich!

Bei uns stecken die Zahnbürsten im Badezimmer in einem Becher. Deshalb müssen sie natürlich verschiedene Farben haben, damit wir sie nicht verwechseln. Soweit kein Problem.
Die Schwierigkeiten treten erst bei der Wahl der Farbe auf.
Es ist z.B. nicht möglich, dass meine Zahnbürste dunkelblau oder grün und die seine rot, gelb, orange oder gar rosa ist.

Warum nicht? Weil wir dann beide die gleiche Zahnbürste benutzen würden.
Er greift automatisch, reflexartig, was weiss ich, immer nach der dunkleren Farbe. Da ist nichts zu machen. Wir haben es wirklich versucht. So genannte „männliche Farben“ ziehen ihn unweigerlich an.
Nicht nur im verschlafenen Zustand hat er gegen die seltsamen chemischen Vorgänge in seinem Gehirn keine Chance.

Na, was sagt ihr Männer dazu. Ist das normal? Geht es euch auch so?

Und schon wieder hat es Chefe erwischt.
Dieses mal haben Unbekannte sein Kreditkartenlimit abgeräumt. Gut 6000 Euro in Fotoausrüstung und Antiquitäten.

Anscheinend haben sie auf irgendeine Weise eine Kopie von seiner (Firmen)Kreditkarte angefertigt, denn im Besitz der selben ist er definitiv noch, und sich dann einen netten Shoppingvormittag gegönnt. Keine Internetkäufe, sondern Bezahlungen per Karte in verschiedenen Geschäften.

Das alles deutet meiner Meinung nach auf ein paar sehr organisierte Schlitzohren hin. Denn um mit Kreditkarte zu bezahlen, muss man in Spanien normalerweise immer den Personalausweis vorzeigen. Was wohl bedeutet, dass sich im Moment irgendjemand da draussen unter Chefes Namen und mit gefälschten Papieren herumtreibt, oder aber, dass die Geschäfte, in denen die Einkäufe getätigt wurden, von Komplizen durchsetzt sind.

Ausserdem, für was kauft jemand kiloweise Objektive, Kameras und altes vergammeltes Sammelzeug? Doch nur um es im Internet wieder zu versteigern und danach Bargeld auf der Hand zu haben, von dem niemand mehr behaupten kann, es wäre gestohlen.

Chefe ist natürlich auf hundertachzig und schon gestern musste ich unzählige Anrufe tätigen um die armen Mitarbeiter des Kreditkartenservicecenters zu beschimpfen. Heute hat er diese Aufgabe selbst übernommen, da ich zum Beschimpfen unschuldiger und so gut wie handlungsunfähiger Personen nun mal nicht tauge. Ich habe deren Job ja selbst ein paar Monate lang gemacht. Ausserdem und mal ganz ehrlich geht mir das ganze ziemlich am linken Hüftgelenk vorbei und obwohl mir natürlich klar ist, dass auch mir so etwas passieren könnte, man weiss ja nie, ist Schadenfreude doch noch immer eine sehr befriedigender Zeitvertreib.

Nun ja, Chefe darf also mal wieder der Polizei einen Besuch abstatten und wenn er Glück hat, bekommt er, d.h. die Firma, den Betrag irgendwann von der Versicherung zurückgezahlt. Wann, tja, wann das wissen wir noch immer nicht, obwohl Chefe gute fünfzehn Minuten lang zuerst die bewundernswert tapfere Servicecentermitarbeiterin zusammenbrüllte und sich dann verbal an ihrem Vorgesetzten vergriff.

Ich kann das Wort KRISE wirklich nicht mehr hören! Egal ob man den Radio oder den Fernseher einschaltet, einen Blick auf die im Kiosk ausgelegten Zeitungen und Zeitschriften wirft oder sich ganz einfach nur in aller Ruhe mit ein paar Kollegen einen Kaffee in der Firmencafeteria gönnen will, überall bekommt man es um die Ohren und Augen geschmissen. So als ob etwas, das man bis zum Erbrechen wiederholt, dadurch besser oder anders würde.

Das nervt mich ja auch an der ganzen Sache mit Obama so. Vor ziemlich genau einem Jahr fingen hier in Spanien die Berichterstattungen über den Wahlkampf in den USA an. Als es dann elf Monate später endlich so weit war und die Wahlen stattfanden, war ich nahe dran mich von einer Brücke zu stürzen. Und jetzt geht das ganze natürlich erst recht munter weiter.

Mir scheint, viele Dinge gewinnen nur dadurch so viel Gewicht, dass sie künstlich aufgebauscht werden. Ist etwas in aller Munde, kann sich ihm niemand mehr entziehen. Egal ob jetzt die Krise oder die USA. Musste ich doch glatt letztens in den Fernsehnachrichten zu Obamas Amtsantritt hören, er wäre der Mann, der das Schicksal der Welt, nein, unser aller Schicksal von nun an bestimmen würde. Ich dachte ja, ich krieg mich nicht mehr.

Wieder zurück aus Belgien. Leider ohne die Schuhe (gab es nicht mehr in der Farbe und Ausführung, die ich wollte), dafür aber mit einer schicken neuen Handtasche. :-)
Die leckere Schokoladencreme  musste ich natürlich auch kaufen. Dieses mal gleich in doppelter Ausführung, damit wir länger was davon haben.
Auch ansonsten habe ich es mir so richtig gut gehen lassen.

Mein armer Schatz musste dagegen ja angeblich arbeiten, aber sein Chef meinte beim Abendessen, sie hätten den ganzen Tag nur über Babys gesprochen und das Für und Wieder von verschiedenen Kinderwagenmodellen und Schnullern abgewogen. Na ja, es muss dazu gesagt werden, dass dem zwei Flaschen Wein für 3 Personen (der Fingerbreit den ich getrunken habe, zählt nicht) vorausgegangen waren. :-D

Und schon wieder bin ich beim Thema. Dabei wollte ich doch nicht ständig Beiträge über Babys schreiben, bloss weil ich schwanger bin… Aber irgendwie kommt man davon nicht los. Man wird ja auf Schritt und Tritt von seiner Umgebung daran erinnert. Es fängt schon damit an, dass Monseñor mich morgens fragt, wie es „uns“ den ginge, die Dame vom Empfang mir irgendwelche Süssigkeiten aufdrängt, weil ich ja für zwei essen müsse und Chefe sich beschwert, dass man noch immer keinen richtigen Bauch sehen würde. *ächz*

Aber egal, wo wir schon mal dabei sind:
Angeblich soll Fliegen ja für ein ungeborenes Baby vollkommen unschädlich sein. Aber ich bin mir sicher, dass die Kleinen was merken, vor allem wenn es hoch und runter geht. Unser Töchterchen zappelt da jedes mal ganz heftig. Das war auch an Weihnachten, als wir nach Deutschland geflogen sind, so. Wahrscheinlich ist es für sie wie Achterbahnfahren. Ich hoffe, sie bekommt später keine Flugangst. Obwohl, wenn sie sich jetzt schon dran gewöhnt…

Und: Was soll ich bloss anziehen? Inzwischen besitze ich ja sogar schon Umstandshosen, nur für obenrum steh ich jeden Morgen verzweifelt vor dem Kleiderschrank. Die normalen Pullis, Hemden und Blusen werden langsam zu kurz und spezielle Oberteile habe ich mir noch nicht gekauft, da ich das Gefühl habe, darin auszusehen, als hätte ich mir eine Zeltplane umgehängt.
Das mit dem ordentlich angezogen und schwanger sein, ist nämlich überhaupt nicht einfach, wenn man keine Unsummen ausgeben will.

H&M ist ja recht billig und mehr oder weniger kleidsam, aber wieso ist bei denen die ganze Umstandsmode in so muffigen Farben gehalten?!

C&A ist nicht anziehbar, wenn man irgendwas auf sein Ausehen hält. Unförmige Jeans und rosa Oberteile mit Babyfussabdrücken *ahhhh*

Zara hat perfekt geschnittene moderen Jeans und Jeansröcke für Schwangere, aber leider ist das auch schon alles. Keine Oberteile, keine Hosen aus anderem Stoff.

Tja, und dann wird es eben schon teurer. Und ich kauf mir kein Kleidungsstücke für mehr als 80 Euro, das ich nur 4 Monate tragen werde! Wer weiss, ob es beim nächsten Kind überaupt noch modern ist?

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